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Die SPD Heidelberg begrüßt die Bereitstellung zusätzlicher Haushaltsmittel für die innere Sicherheit.

Veröffentlicht in Landespolitik

So werden 226 Stellen des Polizeivollzugsdienstes, die mit Auflösung des sogenannten Einstellungskorridors eigentlich wegfallen würden, bei der Polizei dauerhaft verstetigt. Man kann daher von einem echten Stellenzuwachs sprechen. Zusätzlich werden 1,6 Mio. Euro für die Abgeltung von angefallener Mehrarbeit bereitgestellt.

Adrian Rehberger, Landtagskandidat der SPD Heidelberg und selbst Polizeibeamter, meint: „Wir können mit diesen Maßnahmen wirklich sehr zufrieden sein. Damit kann sich die Polizei personell auf wichtige Phänomenbereiche, wie die Bekämpfung der Wohnungseinbruchsdiebstähle, konzentrieren. Innenminister Reinhold Gall setzt mit diesem Stellenpaket konsequent den Weg der strukturellen und personellen Stärkung der Polizei fort, den die SPD seit der Regierungsübernahme im Jahr 2011 eingeschlagen hat und der nach Jahren des Stellenabbaus durch die Vorgängerregierungen dringend geboten ist.“
 
Mit Blick auf Heidelberg sagte SPD-Stadtrat Mathias Michalski dazu: „Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass sich die ganzheitliche und personalintensive Strategie der Polizei, sich besser auf das Täterverhalten einzustellen, erfolgreich ist. Mobile Einbrecherbanden konnten erwischt und damit weitere Straftaten verhindert werden.“

Die SPD Heidelberg sieht die Landesregierung mit diesem Maßnahmenbündel auf dem richtigen Kurs, um Baden-Württemberg weiterhin zu einem der sichersten Bundesländer zu machen. Nicht nur mit den oben genannten Vorhaben, sondern auch mit den für das Jahr 2016 geplanten 900 Neueinstellungen von PolizeianwärterInnen lässt die Landesregierung den Worten konkrete Taten folgen.

 
 

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