Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 19.05.2015 von SPD Heidelberg
Die Stadt Heidelberg und ihre Bewohnerinnen und Bewohner haben sich bisher vorbildlich verhalten. Heidelbergerinnen und Heidelberger sowie der Gemeinderat sind ihrem Ruf, weltoffen und tolerant zu sein, gerecht geworden. Unbürokratisch und sehr schnell wurden Notunterkünfte geschaffen. THW, DRK, Feuerwehr und weitere Hilfsdienste haben zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ermöglicht, was möglich war. Dies ist eine gute Voraussetzung für die Aufnahme von Flüchtlingen. Mit dem Wissen, dass kein Mensch seine Heimat gerne verlässt, mit dem Wissen, dass gleichwohl die Zahl der Flüchtlinge steigen wird und mit dem Wissen, dass wir Zuwanderung brauchen, tun wir gut daran, das Patrick-Henry-Village auch über den 30. April 2016 hinaus als Notunterkunft für Flüchtlinge bereitzustellen, solange dies mit der planerischen und baulichen Entwicklung von PHV vereinbar ist.