SPDqueer Mannheim

 

Veröffentlicht in Beschlüsse
am 26.06.2017 von SPD Heidelberg

Die SPD Heidelberg begrüßt das Ziel des Masterplanverfahrens „Im Neuenheimer Feld/Neckarbogen“, die notwendigen Entwicklungsmöglichkeiten der Universität, des Universitätsklinikums und der anderen wissenschaftlichen Forschungs- und Lehreinrichtungen zu fördern.
Zur Umsetzung der Entwicklungen muss leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur mitgeplant und umgesetzt werden. Daher fordern wir, dass neue Befreiungen von der Geschossflächenzahl im Neuenheimer Feld während des Masterplanprozesses nur genehmigt werden, wenn entsprechende umweltfreundliche Maßnahmen (z.B. eine Campusbahn) zur Entlastung der Verkehrssituation realisiert worden sind. 
Hierbei und im Masterplanverfahren setzt sich die SPD Heidelberg dafür ein, dass alternative und umweltfreundliche Maßnahmen für eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur erarbeitet werden, wobei vorrangig Alternativen zum MIV (motorisierter Individualverkehr) geprüft werden sollen. Dabei ist auf die bestehende Rechtslage zu achten. 
Das Masterplanverfahren ist ergebnisoffen zu gestalten. Es gelten die „Leitlinien für eine mitgestaltende Bürgerbeteiligung“ der Stadt Heidelberg von 2012. Stadt und Land sind gleichberechtigte Partner, die einen größtmöglichen Planungsspielraum haben müssen. Deshalb soll der erweiterte Betrachtungsraum das gesamte Stadtgebiet umfassen. 


Begründung: 
Die Universität und die weiteren Forschungseinrichtungen sowie das Klinikum sind herausragende Einrichtungen und gehören fest zu Heidelberg und müssen gefördert werden. Durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur ist eine Erweiterung der Gebäudeflächen um bis zu 50 % auf dem jetzigen Gelände im Neuenheimer Feld möglich. Hierfür müssen vor allem Alternativen zum MIV geprüft und angedacht werden. 
Es ist nicht ausreichend, wie in der Änderung der Rahmenvereinbarung genannt wird, dass neben den Prüfungen für den MIV auch „neue Mobilitätslösungen […] mit emissionsarmen öffentlichen Verkehrsmitteln“ geprüft werden, sondern es müssen daneben noch weitere Lösungen überlegt werden, die auch den Individualverkehr ohne Auto beachten. 
Eine weitere erhebliche Vergrößerung der Bauflächen (u.a. im Gewann Hühnerstein) während des Masterplanverfahrens ohne vorherige Maßnahmen zur umweltverträglichen Verkehrsentlastung würde die Verkehrssituation in Neuenheim, Handschuhsheim und Bergheim deutlich verschlechtern und gleichzeitig Sachzwänge schaffen für eine so nicht durchführbare 5. NQ und einen Nordzubringer durch das Handschuhsheimer Feld. 

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 22.06.2017 von SPD Mannheim

Am kommenden Sonntag verabschiedet die SPD beim Bundesparteitag in Dortmund ihr Programm für die Bundestagswahl am 24. September 2017. Auch der Kreisverband Mannheim wird vor Ort vertreten sein. Neben dem Bundestagsabgeordneten Stefan Rebmann werden auch der Europaabgeordnete Peter Simon, Kreisvorsitzender Wolfgang Katzmarek und Altstadtrat Petar Drakul an den Beratungen in Dortmund teilnehmen.

„Mit der Verabschiedung des Wahlprogramms kann die CDU nun nicht mehr behaupten, dass die SPD keine Inhalte hat. Vielmehr ist die CDU nun ihrerseits in der Pflicht, tragfähige Konzepte für die Zukunft unseres Landes auf den Tisch zu legen“,  fordert der Mannheimer Bundestagsabgeordnete Rebmann, der sich erneut um einen Sitz im Bundestag bewirbt.

Veröffentlicht in Aktuelles
am 22.06.2017 von SPD Heidelberg

Luisa Boos, Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg, wird bei uns zu Gast sein und mit uns über europäische Themen diskutieren.

Der Brunch wird stattfinden am:

Samstag, den 1. Juli 2017
10-13 Uhr
Altes Rathaus Rohrbach
Rathausstraße 43, 69126 Heidelberg



In einer lockeren Runde können Fragen und Diskussionen zu allen gewünschten Themen im Bereich Europa zur Sprache kommen! Wir wollen Fragen besprechen, wie z.B.: „Wie wirken proeuropäische Bewegungen in die Gesellschaft und Politik? Welche Unterstützung braucht die europäische Idee? Wie geht es weiter nach Brexit und den Wahlen in Großbritannien? Was bedeuten die Wahlen in Frankreich für die Ausrichtung Europas? Was können wir aus der Krise in Griechenland und den Erfolgen in Portugal lernen? Was bedeutet die Situation von Flüchtenden an den europäischen Grenzen für den europäischen Gedanken?“ 

Für die offene Diskussion werden eine Reihe von Akteur*innen der Zivilgesellschaft aus Vereinen und Organisationen in Heidelberg eingeladen, um mit Luisa und uns ins Gespräch zu kommen. Es wäre schön, auch Dich begrüßen zu können! Wir freuen uns auf Deine Teilnahme und bitten, die Einladung gern an Interessierte weiter zu geben. 

Für Essen und Getränke wird vor Ort gesorgt sein. Über Salat-, Kuchen- oder sonstige Spenden freuen wir uns sehr.

Für die Planung wird um Anmeldung gebeten unter mark-fischer@posteo.de

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des SPD-Kreisvorstandes Heidelberg und des SPD OV Rohrbach, freundlich unterstützt durch den Sprecher*innenkreis der Jusos Heidelberg.



// ANREISE //

Individualverkehr
Rohrbach ist verkehrlich sehr gut angebunden und liegt direkt an der B3. In der Umgebung gibt es Parkplätze in begrenzter Anzahl. Eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln sollte vorgezogen werden.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Ab Heidelberg Hauptbahnhof mit der Straßenbahnlinie 24 Richtung Leimen oder Heidelberg Bismarckplatz mit der Straßenbahnlinie 23 bis zur Haltestelle „Rohrbach Markt“ mit 5 Minuten Fußweg bis zum Rathaus.

Veröffentlicht in Kreisverband
am 18.06.2017 von SPD Mannheim

Heute auf den Tag genau vor 10 Jahren am 18. Juni 2007 wurde Dr. Peter Kurz im ersten Wahlgang zum Oberbürgermeister der Stadt Mannheim gewählt. Die gesamte Mannheimer SPD gratuliert sehr herzlich zu diesem Jubiläum.

Veröffentlicht in Fraktion
am 09.06.2017 von SPD Heidelberg

Die SPD-Fraktion und die Arbeitsgemeinschaft SozialdemokratInnen im Gesundheitswesen lädt herzlich ein zur öffentlichen Veranstaltung Gut leben in jedem Alter mit Armin Lang (Sozialverband VdK) und SPD-Sozialbürgermeister Dr. Joachim Gerner:

Gut leben in jedem Alter
Mittwoch, 28. Juni, 19.00 – 21.30 Uhr

in den Heidelberger Werkstätten der Lebenshilfe Heidelberg e.V.
69126 Heidelberg, Freiburger Straße 2
 

In Heidelberg wird bis zum Jahr 2030 der Anteil älterer Menschen stärker zunehmen als die Bevölkerung insgesamt. Damit kommen auf die Stadt neue Aufgaben zu. Zugleich hat der Bundesgesetzgeber ab 2017 den Städten und Landkreisen neue Aufgaben bei der Beratung in der Pflege zugewiesen. Die Rolle der Kommunen wird sich in den nächsten Jahren mehr und mehr von der Zahlerin zur Gestalterin wandeln. Die SPD Heidelberg lädt alle Interessierten ein, mit Stadträten, Vertretern der Sozialverbände und Pflegeakteuren an Thementischen über diese Zukunftsaufgaben in unserer Stadt zu diskutieren.

Die Aufgaben der Städte und Gemeinden beginnen nicht erst bei Pflegebedürftigkeit, sondern weit zuvor bei der Prävention, um möglichst lange ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben im Alter zu gewährleisten. Klassische kommunale Aufgaben in den Bereichen Stadtentwicklung mit Nahversorgung, Wohnungsbau, Nahverkehr, Sport, Kultur und Bildung haben darauf großen Einfluss. 

Die SPD in Heidelberg stellt sich diesen Herausforderungen. Sie will eine breite Diskussion der vom Gemeinderat mit dem Haushalt 2017/18 beschlossenen Fortschreibung des Berichts zur sozialen Lage in Heidelberg. Daraus sollen konkrete Maßnahmen abgeleitet werden, um ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung auch bei Beeinträchtigungen und Behinderungen so lange wie möglich zu gewährleisten.
Ziel der Veranstaltung ist es, gemeinsam Vorschläge für Maßnahmen zu entwickeln, die der Verbesserung der Lebensqualität älterer Bürgerinnen und Bürger in Heidelberg dienen. 


Programm 

Begrüßung Karl Emer, SPD-Stadtrat

Die Situation älterer Menschen in Heidelberg 

Dr. Joachim Gerner, Bürgermeister für Familie, Soziales und Kultur der Stadt Heidelberg: 
Konzepte zur Unterstützung und Beratung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen – Was ist praxistauglich?

Armin Lang, Bundesausschussvorsitzender des Sozialverbands VdK Deutschland
Lebensqualität, Hilfe und Beratung älterer Menschen in Heidelberg - Was läuft gut? – Was gibt es noch zu tun?

Gespräche am Thementisch mit Vertreter*innen von Fachinstitutionen 

Schlusswort Karl Emer, SPD-Stadtrat

Moderation Herbert Weisbrod-Frey, Mitglied des Bundesvorstands der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokrat/-innen im Gesundheitswesen (ASG)

 

Anfahrt

Buslinie 33 oder Straßenbahnen 23 und 24 bis Haltestelle Freiburger Straße