SPDqueer Mannheim

 

Veröffentlicht in Kreisverband
am 01.03.2010 von SPD Heidelberg

Die SPD Heidelberg fordert den Oberbürgermeister und den Gemeinderat auf, in der Frage des Neckarufertunnels einen Bürgerentscheid einzuleiten. Wie bereits vor der Kommunalwahl angekündigt, sollen die Bürger direkt entscheiden, sobald die genauen Zahlen über die Landeszuschüsse und die konkrete Finanzierung vorliegen.

Veröffentlicht in Kreisverband
am 08.02.2010 von SPD Heidelberg

Die Stadtverwaltung will so genanntes Public Viewing bei der nahenden WM auf dem Universitätsplatz nur sehr eingeschränkt zulassen. Wenige Termine würden genehmigt, viele Veranstalter haben daraufhin abgewinkt, der Aufbau von Großbildleinwänden etc. müsse sich rechnen. Es müsse doch möglich sein, in einer Stadt wie Heidelberg Fußballspiele der WM 2010 gemeinsam auf öffentlichen Plätzen anzuschauen, denkt der Vorstand der SPD Heidelberg.

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am 06.02.2010 von SPD Heidelberg

Schuster und Wichmann bei der MGV

Auf großes Interesse stieß die Mitgliederversammlung der SPD Heidelberg, bei der Prof. Dr. Anke Schuster und Claus Wichmann sich den Interessierten vorstellten. Nur eine/r von beiden kann für die SPD Heidelberg bei den Landtagswahlen 2011 ins Rennen gehen. Am 16. April wird nominiert, bis dahin werden Wichmann wie Schuster versuchen, so viele Delegierte wie möglich auf ihre Seite zu bringen.
Beide befanden es in ihren Vorstellungsreden für gut, dass es in einem lebendigen Kreisverband wie Heidelberg eine personelle Auswahl gibt. Das rege die innerparteiliche Diskussion an und sei der Beweis für ein breites Spektrum an Meinungen und Interessen innerhalb der Partei.

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am 03.02.2010 von SPD Heidelberg

Die SPD Heidelberg hat sich in ihrer Kreisvorstandsitzung mit großer Mehrheit für eine Kulturabgabe in Heidelberg ausgesprochen. Sie fordert die Heidelberger SPD Gemeinderatsfraktion auf, eine Abgabe auf Übernachtungen in Heidelberg in Höhe von 6% pro Übernachtung über eine entsprechende Satzung zu beantragen. Eine dazu nötige Satzung sollte von der Stadtverwaltung entworfen werden.

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am 28.01.2010 von SPD Heidelberg

Aufruf für die Gedenkdemo bzw. Gegendemo in Dresden am 13. Februar
- Warum nach Dresden fahren? -

Es gelingt es den Neonazis seit Jahren, in Dresden die verschiedensten Spektren der rechten Szene zusammen zu führen und so mit mehreren tausend Nazis in der Innenstadt aufzumarschieren.