SPDqueer Mannheim

 

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 30.01.2015 von SPD Heidelberg

Von TTIP über Erbschaftsteuer zur Kinderbetreuung - Die SPD Heidelberg fasst zukunftsweisende Beschlüsse. Nach dreistündiger Beratung verabschiedeten die Delegierten der SPD Heidelberg  10 Anträge, welche für die Zukunft eine gute Richtung vorgeben.

Die SPD Heidelberg spricht sich deutlich gegen Krieg und Gewalt, für mehr zivile Krisenprävention, Konfliktberatung und Friedenskonsolidierung aus.

PressemitteilungenRecht auf Altstadt!

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am 21.11.2014 von SPD Heidelberg

Auf ihrer Kreisdelegiertenkonferenz am 13. November hat die SPD Heidelberg mit großer Mehrheit dem Antrag "Recht auf Altstadt!" zugestimmt.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 19.10.2014 von SPD Mannheim

Verlegung oder ersatzloser Rückbau? Praxistest gefordert!

Im Vorfeld der anstehenden Beratungen des Gemeinderats über die Zukunft der Straße "Am Aubuckel" fordert der SPD-Kreisvorsitzende Wolfgang Katzmarek einen Praxistest und damit eine probeweise Komplettsperrung.

PressemitteilungenRichtige Themen gewählt

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am 24.09.2014 von SPD Mannheim

SPD wertet Bürgerumfrage aus / Prozess nach Kommunalwahl fortgesetzt

Bildung soll mit Abstand das wichtigste Thema für die SPD in der kommenden Zeit bleiben: 37 Prozent der Menschen votierten dafür, sich mit diesem Thema in Mannheim besonders auseinanderzusetzen. Dahinter folgen die Themen Kinderbetreuung, Arbeit und Soziales sowie Wohnungspolitik. Dies ergab eine Befragung der Mannheimer SPD. Nachdem bereits die Parteimitglieder befragt worden waren, folgte eine zweite Online-Befragung vom 4. bis zum 31. August. 107 Mannheimerinnen und Mannheimer nahmen an der Umfrage teil.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 27.08.2014 von SPD Heidelberg

Die Arbeitsgemeinschaft für Bildung Rhein-Neckar/ Heidelberg begrüßt die neuen Schulbauförderrichtlinien der grün-roten Landesregierung ausdrücklich.

 

„Diese bisher 84,7 Millionen Euro sind gut angelegtes Geld“ , sagt Marlen Pankonin, die Vorsitzende der AfB RN/ HD. „Nun fehlen nur noch die Anträge aus weiteren Kommunen des Rhein-Neckar Kreises und aus der Stadt Heidelberg“, ergänzt die Stellvertreterin Renate Schmidt, „denn Bedarf gibt es sicher genug.“