SPDqueer Mannheim

 

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am 13.11.2017 von SPD Mannheim

Die Mannheimer SPD hat im feierlichen Rahmen im Gemeindezentrum der Gnadenkirche im Stadtteil Gartenstadt ihre Jubilare für langjährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt. „Wir feiern in diesem Jahr nicht nur das 150. Jubiläum der SPD Mannheim, sondern ehren insgesamt 2565 Jahre SPD- Mitgliedschaft“, hob SPD-Kreisvorsitzender Wolfgang Katzmarek in seiner Begrüßung hervor und verwies auf die besondere Bedeutung dieses Jahres für die Mannheimer SPD.

Die Ehrung nahm er gemeinsam mit der SPD-Landesvorsitzenden Leni Breymaier vor, die obwohl gebürtige Schwäbin, im Jahr 1982 ausgerechnet in Mannheim in die SPD eingetreten ist. Katzmarek und Breymaier bedankten sich bei Jubilaren, die 10, 25, 40, 50, 60 und 65 Jahre Mitglied der SPD sind, für ihre jahrzehntelange Treue und ihren Einsatz für die Werte der Sozialdemokratie.

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am 04.11.2017 von SPD Mannheim

CDU-Antrag zur Aussetzung der Quote für bezahlbares Wohnen löst Empörung au

Bei der Mannheimer SPD sorgt die Nachricht, dass die CDU unmittelbar nach dem Wechsel des bis dahin grünen Stadtrats Thomas Hornung in die CDU-Fraktion und der Übernahme der Büroleiterstelle beim CDU-Bundestagsabgeordneten Nikolas Löbel, einen Antrag zur Aussetzung der Quote für bezahlbares Wohnen im Bebauungsprojekt Käfertal-Süd gestellt hat, für große Empörung.

Ich hätte nicht gedacht, dass die CDU diesen Antrag schnell stellen würde und sich unsere Befürchtung, dass es durch den Parteiwechsel von Herrn Hornung zur CDU zu dem Versuch einer Veränderung der bisherigen Stadtpolitik kommt, so rasch bewahrheitet. Ich bin gespannt, ob Herr Hornung weiterhin zur Quote für bezahlbares Wohnen, die er ja noch vor kurzem mit seiner Stimme unterstützt hat, steht!“, erklärt SPD-Kreisvorsitzender Wolfgang Katzmarek.
 

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am 22.10.2017 von SPD Mannheim

In der Debatte um das Angebot von G9 fordert SPD-Kreisvorsitzender Wolfgang Katzmarek: „Mannheim muss auch weiterhin ein G9 Angebot an einer staatlichen Schule haben.“ Auslöser der Diskussion war die Meldung, dass das Angebot des neunjährigen Gymnasiums (G9) im Jahr 2020 am Karl-Friedrich-Gymnasium auslaufen soll.

Vor dem Hintergrund, dass das bisherige G9 Angebot sehr gefragt ist und auch gerne noch mehr Eltern von diesem Angebot Gebrauch gemacht hätten, wenn es dazu eine Chance gegeben hätte, ist aus Sicht der SPD Mannheim vielmehr eine Debatte zur Ausweitung des G9 Angebots angezeigt.

„Es kann nicht sein, dass in Zukunft nur noch diejenigen die Möglichkeit für G9 haben, die sich die Schulgebühren an privaten Schulen leisten können“, so Katzmarek.

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am 10.10.2017 von SPD Heidelberg

Heidelberg, 06.10.2017. Fassungslos zeigen sich die Heidelberger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten angesichts der Großen Landtagsanfrage der mitregierenden CDU Baden-Württemberg, zu überprüfen, ob, wie viele und welche Studierenden von Hochschulstandorten in Baden-Württemberg an den Demonstrationen gegen den G20-Gipfel in Hamburg teilgenommen haben.

Für den Kreisvorstand der SPD Heidelberg liegt eine klare Missachtung der Grundrechte und eine Stigmatisierung der Studierenden vor: „Dieses Vorgehen ist eine Pauschalverurteilung aller derjenigen, die friedlich nach Hamburg gefahren sind, um gemeinsam ihre Meinung zu äußern. Das Grundgesetz schützt in Artikel 8 ausdrücklich das Recht, sich zu versammeln und friedlich zu demonstrieren sowie in Artikel 5 das Recht auf freie Meinungsäußerung. Gegen Demonstrierende, die hingegen Recht und Gesetz in Hamburg verletzt haben, ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft bereits."

Vom Vorgehen der CDU ist der Kreisvorstand der SPD daher entsetzt: "Es ist erschreckend, wie selbstverständlich die CDU hier Studierende vorverurteilt und sie bestimmten Gruppierungen zuordnen will. Anscheinend verliert sich die CDU im Land zunehmend in Aktionismus und versucht mit allen Mitteln, eine populistische Vorreiterrolle zu erlangen." Marlen Pankonin, SPD-Kreisvorsitzende, führt weiter aus: „Nicht nur die CSU, auch die CDU scheint ihre rechte Flanke schließen zu wollen und ignoriert dabei unser Grundgesetz. Wir hoffen, dass die Partei wieder auf den Boden des Grundgesetzes zurückkehrt, da ansonsten ein politischer Diskurs unter Demokratinnen und Demokraten erschwert und der rechte Rand gestärkt wird.“

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am 29.09.2017 von SPD Mannheim

Der Kreisvorstand der Mannheimer SPD hat sich gestern Abend mit den Ergebnissen der Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis Mannheim befasst. Zunächst aber bedankte sich der Kreisvorstand bei Stefan Rebmann und seinem Team für die Arbeit im Bundestag in den vergangenen Jahren und den engagierten Wahlkampf.

Übereinstimmend wurde das Wahlergebnis für die SPD Mannheim als schwerer Schlag bewertet. Mannheim stellt damit zum zweiten Mal in einer Legislaturperiode keinen SPD Bundestagsabgeordneten mehr.