SPDqueer Mannheim

 

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am 07.07.2017 von SPD Heidelberg

In ihrer Jahrespressekonferenz hat die Stiftung Deutsche Krebshilfe erstmals klar schlechte und unsichere Arbeitsbedingungen in der universitären Forschung als Hauptgrund für den drohenden Mangel an Forscherinnen und Forschern in der deutschen Krebsforschung benannt - vor allem Frauen seien betroffen. „Es ist schwer nachzuvollziehen, dass 2010 81,5 % der ärztlichen sowie 92,3 % der nicht-ärztlichen wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen in der Hochschulmedizin nur befristet beschäftigt sind. Potenzielle Clinican Scientists sowie Medical Scientists werden kaum ihre berufliche Zukunft in einem Forschungsgebiet sehen, das nicht verspricht, sie langfristig an einem Ort halten zu können.“, kritisiert die Heidelberger SPD-Vorsitzende Marlen Pankonin die Arbeitsverhältnisse in der Forschung.


Immer häufiger werden hochqualifizierte Hochschulabsolventinnen und -absolventen von der Industrie abgeworben, die mit besser bezahlten und vor allem planungssichereren Arbeitsverträgen lockt.

Diese besorgniserregende Entwicklung gefährdet nach Angaben der Deutschen Krebshilfe nachhaltig die Versorgungsqualität in Deutschland. Gerade Krebspatientinnen und -patienten sind auf die Ergebnisse von innovativer universitärer Forschung angewiesen.

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am 06.07.2017 von SPD Mannheim

Stefan Rebmann will Direktmandat holen

Die Mannheimer SPD ist mit ihrem Kreisparteitag in der Gartenstadt in die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes gestartet. Ihr Bundestagsabgeordneter Stefan Rebmann, der sich erneut um ein Mandat bewirbt, stimmte die Delegierten auch inhaltlich auf die kommenden Monate ein. „Konzepte und Inhalte gibt es nur mit der SPD“, so Rebmann und wies auf die konkreten Überlegungen der SPD zu den Themen Arbeit, Familie, Rente und Steuern hin. „Wir machen konkrete inhaltliche Angebote, die CDU lässt die Bürgerinnen und Bürger dagegen völlig im Unklaren“, warf Rebmann dem politischen Gegner vor und bekam dafür viel Applaus. Die Sozialdemokraten wollen darüber hinaus mit den Themen bezahlbarer Wohnraum, Bildungsfreiheit ab dem ersten Lebensjahr bis zur Rente und der Bürgerversicherung bei der Wählerschaft punkten und so das Direktmandat für Rebmann erobern.

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am 28.06.2017 von SPD Heidelberg

Es sollte ein Talk mit Folgen werden: In einem Live-Gespräch mit der Zeitschrift „Brigitte“ sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montagabend beiläufig zur Ehe für alle: Sie wünsche sich eine Diskussion, die „eher in Richtung einer Gewissensentscheidung geht“.

Der SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat Martin Schulz reagierte sofort und kündigte bereits in der Bundespressekonferenz am Dienstagmorgen an, er wolle „der Gewissensentscheidung nicht im Wege stehen und sie herbeiführen“. Die SPD will durchsetzen, dass noch in dieser Woche und somit vor der Sommerpause die Abstimmung über die Öffnung der Ehe auf die Tagesordnung des Bundestags gesetzt wird. Entsprechende Gesetzesentwürfe sind seit langer Zeit beschlussreif. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte dazu: „Wir werden es auf jeden Fall tun“. Der Union bietet die SPD an, „dass sie das mit uns gemeinsam macht“, doch auch ohne den Koalitionspartner will sie eine Abstimmung auf Grundlage des Gesetzesentwurfs des Bundesrats ermöglichen. Die Voraussetzungen für diese Entscheidung seien schon seit 12 Jahren gegeben, so Schulz. „Wir glauben, dass man eine Gewissensentscheidung jetzt nicht auf die lange Bank schieben muss.“

Bereits vor wenigen Tagen hatte der SPD-Generalsekretär Hubertus Heil in einem Interview die Ehe für alle zur Voraussetzung für eine zukünftige Koalition gemacht. Auch FDP und Grüne wollen keine Koalition mit einer Partei eingehen, die sich dem entgegenstellt.

Die SPDqueer Heidelberg/Rhein-Neckar begrüßt die Entscheidung von Martin Schulz, der SPD-Bundesfraktion und der ganzen SPD, nicht länger mit der Abstimmung über die Öffnung der Ehe warten zu wollen. "Mit der Abstimmung über die Eheöffnung noch in dieser Legislaturperiode beenden wir die jahrzehntelange Diskriminierung von Lesben und Schwulen beim Bund fürs Leben. Menschenrechte dulden keinen Aufschub. Ein der Community verwehrtes Grundrecht wird nach einem langen und harten Kampf endlich Wirklichkeit.", so Jann Chounard, einer der beiden Vorsitzenden der örtlichen Arbeitsgemeinschaft.

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am 22.06.2017 von SPD Mannheim

Am kommenden Sonntag verabschiedet die SPD beim Bundesparteitag in Dortmund ihr Programm für die Bundestagswahl am 24. September 2017. Auch der Kreisverband Mannheim wird vor Ort vertreten sein. Neben dem Bundestagsabgeordneten Stefan Rebmann werden auch der Europaabgeordnete Peter Simon, Kreisvorsitzender Wolfgang Katzmarek und Altstadtrat Petar Drakul an den Beratungen in Dortmund teilnehmen.

„Mit der Verabschiedung des Wahlprogramms kann die CDU nun nicht mehr behaupten, dass die SPD keine Inhalte hat. Vielmehr ist die CDU nun ihrerseits in der Pflicht, tragfähige Konzepte für die Zukunft unseres Landes auf den Tisch zu legen“,  fordert der Mannheimer Bundestagsabgeordnete Rebmann, der sich erneut um einen Sitz im Bundestag bewirbt.

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am 31.05.2017 von SPD Mannheim

Der Kreisvorstand der SPD Mannheim hat nach der Grünzugentscheidung des Gemeinderates den gesamten Prozess bewertet und stellt fest:

 

Es ist gut, dass die Entscheidung mit großer Mehrheit im Gemeinderat getroffen wurde. Die SPD ist die einzige Partei, die seit Jahren geschlossen zum Grünzug steht. Damit wurden nun endlich die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass ein attraktives und großes Naherholungsgebiet mit aufgewertetem Herzogenriedpark und Luisenpark, neuen Sportmöglichkeiten, neuen Fahrradverbindungen, ökologischer Aufwertung des gesamten Gebietes und auch neuer Wohnraum geschaffen werden können.