SPDqueer Mannheim

 

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am 23.07.2013 von SPD Heidelberg

SPD Heidelberg begrüßt das Zweckentfremdungsverbot der Landesregierung

Die Heidelberger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zeigen sich erfreut über die Pläne der Landesregierung, den Städten und Gemeinden mit starkem Wohnungsmangel wieder zu ermöglichen, eine Zweckentfremdungssatzung zu erlassen. Auf deren Grundlage können Kommunen Wohnungen nur mit Genehmigung der Stadt in andere Zwecke als Wohnen, z. B. in Gewerbe, Praxen oder Kanzleien, überführen.  Vor allem in Heidelberg kann so verhindert werden, dass der knappe Wohnungsmarkt noch knapper und damit noch teurer wird. „Neben der Wohnungsentwicklung auf den US-Konversionsflächen braucht Heidelberg als Universitätsstadt effiziente Instrumente die helfen, dem akuten Mangel an bezahlbarem Wohnraum entgegenzuwirken.  Die Verdrängung alteingesessener Mieter durch Umwandlung von Miet-  in aufwendig sanierte Eigentumswohnungen, besonders in den zentrumsnahen Stadtteilen, kann damit gebremst werden“, so die SPD-Vorsitzende Marlen Pankonin. Die SPD will hierzu die rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen um den Bestand an Mietwohnungen zu sichern, sowie eine weitere Wohnraumverknappung im Mietsegment zu verhindern. Lothar Binding, MdB und Vorsitzender des Mietervereins Heidelberg, meint hierzu, „dass zusammen mit der geforderten Mietpreisbremse bei Neuvermietungen diese Schutzmaßnahmen dazu beitragen können, dem Wohnungsmangel in Heidelberg spürbar und zeitnah beizukommen.“ Darüber hinaus fordert er, dass auch für Mieterinnen und Mieter mit geringerem und durchschnittlichem Einkommen innenstadtnaher Wohnraum leistbar sein muss und dass der öffentliche Wohnungsbau durch die Landesregierung noch weiter verstärkt werden muss.

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am 14.07.2013 von SPD Heidelberg

Die SPD Heidelberg veranstaltete anlässlich ihres 150jährigen Parteijubiläums ein Gewinnspiel, bei dem es unter anderem ein Plakat des Künstlers Klaus Staeck zu gewinnen gab. Der gewaltige Rücklauf aus vielen Regionen Deutschlands hat gezeigt, dass sich die Menschen für die Geschichte der Sozialdemokratie interessieren. Der Hauptgewinn, das Plakat von Klaus Staeck, beibt aber in der Region: die Gewinnerin, Alice Kneißl, kommt aus Mauer. Stellvertretend für sie empfing ihr Mann, Norbert Kneißl, aus den Händen der SPD-Fraktionsvorsitzenden Anke Schuster und des stellvertretenden Kreisvorsitzenden Tobias Sicks das Plakat.

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am 09.07.2013 von SPD Mannheim

Im Vorfeld des Kreisparteitags mit inhaltlicher Schwerpunktsetzung auf der Bundestagswahl im September diesen Jahres fand das diesjährige Neumitgliedertreffen des SPD-Kreisverbands Mannheim im Siedlerheim auf der Schönau statt.

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am 21.05.2013 von SPD Heidelberg

SPD Heidelberg fordert die Stadtratsfraktionen von Grüne und Generation.hd zu ehrlicherer Politik gegenüber den Wählerinnen und Wählern auf.

Seit der Wahl 2009 bilden die Fraktionen von generation.hd und Bündnis 90/Die Grünen im Heidelberger Gemeinderat eine Fraktionsgemeinschaft, aktuell mit der Grünen Claudia Hollinger als gemeinsamer Fraktionsvorsitzender. Im Stadtblatt vom 15. Mai 2013 beschwerte sich Derek Cofie-Nunoo von generation.hd nun zum wiederholten Male über angeblich intransparente Strukturen, die verhinderten, dass Stadtblattbeiträge der generation.hd mit Foto erscheinen.

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am 03.05.2013 von SPD Heidelberg

Liebe Kolleginnen,
Liebe Kollegen,
 
bereits im Jahr 2011 haben wir im Zusammenhang mit der Forderung zur Wiedereingliederung der Service-Gesellschaften in die Unikliniken in einem Antrag auf dem SPD‑Landesparteitag gefordert, dass alle Beschäftigten, die in und für öffentliche Einrichtungen arbeiten, von den tariflichen Rege­lungen des öffentlichen Dienstes profitieren und sich an tariflichen Auseinandersetzungen gemein­sam und gleichberechtigt beteiligen können. Diese Forderung gilt selbstverständlich auch für Gesellschaften in kommu­naler Hand.
 
Wenn Ihr jetzt für den Anschluss Eurer Gehälter an die Entlohnung in anderen Regionen kämpft und streiken müsst, habt Ihr unsere volle Solidarität. Das Ziel aus dem Koalitionsver­trag, Ba­den-Württemberg zum Musterland guter Arbeit zu machen, muss für alle Arbeitnehmerin­nen und Ar­beitnehmer gelten. Uns ist bewusst, dass öffentliche Leistungen, und dazu gehört der Nahverkehr, letztendlich immer von den Bürgern bezahlt werden – sei es über die Preise oder über Steuern. Aber zur Wertschätzung der Arbeit gehört auch, dass Sie angemessen entlohnt wird.
 
Eure Forderung von 7 %, mindestens aber 200 €, sind angesichts der bestehenden Gehaltsunterschie­de zu anderen Regionen, wie Karlsruhe und Stuttgart, angemessen und keineswegs überzogen. Die volle Übernahme des TV‑N, und damit die Stärkung des Flächentarifvertrags, halten wir mittelfris­tig für ein erstrebenswertes Ziel, welches leider in dieser Tarifrunde noch nicht erreichbar ist.
 
Wir wünschen Euch für Euren Kampf viel Erfolg und fordern von den kommunalen Vertreterinnen und Vertretern in der RNV GmbH nicht nur die Wertschätzung geleisteter Arbeit, sondern auch eine angemessene Bezahlung, auch wenn es haushaltspolitisch schwer fällt.
 
Der Kreisvorstand der SPD Heidelberg